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KI für die Bauwirtschaft

KI für die
Bauwirtschaft.
Endlich konkret.

Ingenieurbüros, Architekturbüros und Bauunternehmen versinken häufig in Dokumentation. Gemeinsam mit euch baue ich KI-Lösungen, die Protokolle, Berichte, Angebote und Rechnungsprüfungen übernehmen. Auf Grundlage der vorhandenen Strukturen.

Die Ausgangslage

Die Nachweispflichten wachsen.
Der Tag nicht.

Planen und Bauen beherrscht ihr. Was in den letzten Jahren dazugekommen ist, liegt drumherum: Protokolle, Nachweise, Prüfvermerke, Nachträge, Schriftverkehr. Anforderungen von Auftraggebern, Prüfinstanzen und Regelwerken, die zusätzlich zum eigentlichen Projekt erfüllt werden wollen, mit derselben Mannschaft und in denselben Stunden.

Dokumentation bindet Fachzeit

Projektleitung, Bauleitung und Planung verbringen einen wachsenden Teil ihrer Zeit mit Schreiben statt mit Planen und Bauen.

Das Wissen liegt in der Ablage verstreut

Jahre an Angeboten, Leistungsverzeichnissen, Protokollen und Prüfberichten haben sich angesammelt. Durchsuchbar ist davon fast nichts. Das Finden der passenden Grundlage für ein neues Projekt ist entsprechend zeitaufwendig.

KI-Tools ohne Bauprozess

Ein Assistent, der eure Vorlagen nicht kennt, eure Positionslogik nicht kennt und eure Freigabewege nicht kennt, spart niemandem Zeit. Er erzeugt nur eine weitere Datei, die jemand prüfen muss.

Branchenerfahrung

Eure Prozesse muss mir
niemand erklären.

Aus den Projekten der letzten Jahre weiß ich, wie eigen die Abläufe in der Bauwirtschaft sind, von der Ausschreibung über die Baubesprechung bis zur Prüfung der Schlussrechnung. Für viele wiederkehrende Aufgaben habe ich deshalb keine Idee, sondern eine Lösung, die anderswo bereits läuft. Das verkürzt den Weg vom ersten Gespräch bis zum ersten brauchbaren Ergebnis erheblich.

Ich kenne eure Dokumente.

Leistungsverzeichnisse und GAEB-Dateien, Aufmaße nach REB, Nachtragsanmeldungen und Behinderungsanzeigen nach VOB/B, Honorarrechnungen nach HOAI, Baubesprechungsprotokolle, Bautagebücher, Schlussrechnungen mit dreistelliger Positionszahl.

Ich kenne eure Systeme.

Microsoft 365 und SharePoint, daneben AVA-Software und Fachanwendungen ohne offene Schnittstelle.

Ich kenne eure Realität.

Abfotografierte Lieferscheine, gescannte PDFs, handschriftliche Ergänzungen auf dem Aufmaßblatt, Sprachnachrichten von der Baustelle, historisch gewachsene Ordnerstrukturen.

Ich kenne die Grenze.

Wo KI vorbereiten darf und wo ein Mensch unterschreiben muss. Prüfrelevante Dokumente sind kein Spielplatz.

Use Cases

Sechs Stellen, an denen KI
in Bauprojekten heute trägt.

Sortiert nach Projektverlauf, von der Besprechung bis zur Schlussrechnung. Jeder dieser Fälle ist gebaut oder gerade in Umsetzung, keine Vision und keine Roadmap. Es sind allerdings sechs Beispiele aus einer sehr viel größeren Prozesslandschaft. Wo bei euch tatsächlich Zeit gebunden ist, weiß niemand besser als ihr.

Phase 1: Planen & Steuern

Im Einsatz

Aus dem Transkript wird das Protokoll in eurem Format

Für: Planungsbüros, Projektsteuerung, Bauleitung

Ausgangslage

Jour fixe, Baubesprechung, Abstimmung mit dem Bauherrn. Aufgezeichnet ist die Besprechung schnell. Das Protokoll daraus entsteht abends, nach dem eigentlichen Arbeitstag.

Was passiert

Aus der Aufzeichnung entsteht ein Protokoll nach eurer Vorlage: Beschlüsse, offene Punkte, Verantwortliche, Fristen. Immer gleich aufgebaut, unabhängig davon, wer die Besprechung geleitet hat.

Ergebnis

Das Protokoll liegt am selben Tag vor. Und die Protokolle eines Projekts sind endlich untereinander vergleichbar.

Im Einsatz

Fünf Protokolle rein, ein Bericht raus

Für: Projektleitung, Geschäftsführung, Bauherrenvertretung

Ausgangslage

Jeder im Projektteam dokumentiert seinen Strang. Der Bericht an die Geschäftsführung oder den Auftraggeber muss daraus einer werden. Das Zusammenführen macht bisher ein Mensch von Hand.

Was passiert

Die Einzelprotokolle einer Woche werden zu einem Bericht verdichtet: Fortschritt, Entscheidungen, Risiken, offene Punkte. Dazu ein Prüfblock, der benennt, welche Aussage dünn belegt ist und wo ein Protokoll fehlt.

Ergebnis

Der Wochenbericht wird zur Freigabe statt zur Schreibaufgabe.

Phase 2: Kalkulieren & Anbieten

In Umsetzung

Der Angebotsentwurf zieht sich die Positionen aus euren früheren Angeboten

Für: Bauunternehmen, Handwerksbetriebe mit mehreren Gewerken

Ausgangslage

Eine Anfrage kommt rein. Bis die passende Kombination aus früheren Angeboten zusammengestellt ist, vergehen Stunden. Zeit, die im Wettbewerb um genau diese Anfrage fehlt.

Was passiert

Das System erkennt die betroffenen Gewerke, findet in euren historischen Angeboten die passende Kombination, filtert die relevanten Positionen und legt einen ersten Entwurf vor.

Ergebnis

Aus „wir melden uns nächste Woche" wird „der Entwurf liegt morgen bei euch". Die Kalkulation selbst bleibt bei eurem Kalkulator.

Phase 3: Bauen & Dokumentieren

In Umsetzung

Der Tagesbericht entsteht auf dem Weg vom Bau ins Auto

Für: Bauleitung, Poliere, Objektbetreuung

Ausgangslage

Das Bautagebuch ist Pflicht und im Nachweisfall entscheidend. Geschrieben wird es am Ende eines langen Tages, oft aus dem Gedächtnis.

Was passiert

Eine Sprachnachricht genügt: Wetter, Personalstärke, ausgeführte Arbeiten, besondere Vorkommnisse. Daraus entsteht der ausgefüllte Tagesbericht im Formular des Unternehmens und landet direkt in der Projektablage.

Ergebnis

Eine Dokumentation, die bei Nachträgen und im Streitfall trägt, ohne zusätzliche Abendstunde.

Im Einsatz

Von der Meldung bis zur Rechnung ohne Medienbruch

Für: Bauunternehmen mit Instandhaltung, Objektbetreuung, Facility Management

Ausgangslage

Eine Mängelmeldung kommt per Mail. Bis daraus ein terminierter Auftrag, ein Tagesbericht und eine Rechnung geworden sind, wandert dieselbe Information durch mehrere Systeme und wird in jedem neu erfasst.

Was passiert

Die Meldung wird erfasst, dem Objekt und dem Kostenträger zugeordnet, als Handlungsauftrag ausgegeben und in die Tour eingeplant. Aus dem Rückläufer entstehen Tagesbericht und Rechnungsgrundlage.

Ergebnis

Ein Vorgang, eine Datenspur, keine Übertragungsfehler.

Phase 4: Abrechnen & Prüfen

Im Einsatz

Schlussrechnung gegen Prüfrechnung, Position für Position

Für: Abrechnung, Bauleitung, Bauherrenvertretung

Ausgangslage

Die Prüfrechnung des Auftraggebers kommt zurück, gern als Scan über hunderte Positionen. Beide Dokumente müssen nebeneinandergelegt und jede Abweichung gefunden werden.

Was passiert

Beide Rechnungen werden vollständig gelesen, auch gescannt und handschriftlich ergänzt, und Position für Position abgeglichen: Menge, Einheitspreis, Summe.

Ergebnis

Eine Excel-Datei mit Vollregister, Differenzblatt und Prüfprotokoll. Die Diskussion mit dem Auftraggeber beginnt bei den strittigen Positionen statt bei der Suche danach.

Euer Fall ist nicht dabei?Das ist eher die Regel als die Ausnahme. Die sechs oben werden am häufigsten gefragt, aber kein Büro und kein Bauprojekt arbeitet wie das andere. Was sich sinnvoll mit KI bearbeiten lässt, entscheidet sich an eurem Prozess und an euren Dokumenten, nicht an dieser Liste. Bringt euren Fall mit, dann schauen wir ihn uns an.

Fall besprechen

Das Ergebnis

Am Ende steht ein Workflow,
kein Experiment.

Was ihr bekommt, ist kein Chatbot-Zugang und kein Prototyp, der auf einem Rechner läuft. Es ist ein getesteter Ablauf, der an euren echten Unterlagen geprüft wurde und den eine ganze Abteilung genauso nutzen kann wie eine einzelne Person.

Getestet, bevor er in Betrieb geht

Jeder Workflow wird an euren echten Dokumenten erprobt, nicht an Beispieldaten. Die Leute, die das Ergebnis später verantworten, prüfen ihn vorher.

Wiederholbar statt zufällig

Gleiche Ausgangslage, gleiche Struktur im Ergebnis. Der Bericht sieht am Freitag aus wie am Dienstag, unabhängig davon, wer den Ablauf gestartet hat.

Für die Abteilung, nicht für eine Person

Der Ablauf hängt nicht an der einen Kollegin, die sich mit KI auskennt. Er ist eingerichtet, dokumentiert und für alle nutzbar, die ihn brauchen.

Verlässlich heißt dabei nicht, dass niemand mehr hinschaut. Jedes Ergebnis geht durch eine Freigabe. Aber ihr wisst vorher, was ihr bekommt.

Im Einsatz unter anderem bei einem Bauunternehmen in einer laufenden Softwareumstellung, einem Dienstleister in der Objektbetreuung und einem Handwerksbetrieb mit mehreren Gewerken.

So läuft es ab

In vier Schritten zum ersten
produktiven Use Case.

0150 % BAFA-gefördert

Bestandsaufnahme

Workshop, ein Tag

Wir gehen einen kompletten Projektzyklus durch, von der Anfrage über die Baubesprechung bis zur Schlussrechnung. Dabei markieren wir, an welchen Stellen Aufwand entsteht und welcher Fall sich zuerst lohnt.

02

Ehrliche Einschätzung

Review-Session, rund zwei Stunden

Was ist mit euren Daten realistisch, was kostet es, was sind die Risiken. Wenn sich ein Fall nicht rechnet, sage ich das, bevor Budget fließt.

03

Umsetzung am echten Fall

iterative Sprints

Gebaut wird an euren echten Dokumenten, nicht an Demodaten. Nach jeder Runde prüfen die Leute, die das Ergebnis später verantworten.

04

Rollout & Schulung

Inbetriebnahme

Die Lösung geht in Betrieb, das Team wird eingewiesen. Denn eine Lösung, die niemand nutzt, ist keine.

Fördermittel: Ich bin BAFA-gelisteter Berater. Für kleine und mittlere Unternehmen ist die Bestandsaufnahme im Rahmen der Beratungsförderung bezuschussbar. Die genaue Quote hängt von Bundesland und Unternehmensgröße ab, das klären wir im Erstgespräch.

Ehrliche Antworten

Was ihr euch
jetzt fragt.

„Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen."

Meistens müssen sie das auch nicht. Die Lösungen laufen dort, wo eure Daten heute schon liegen, im eigenen Microsoft-365-Tenant und auf eurem SharePoint. Wo ein externer Dienst nötig ist, sage ich vorher, welcher und warum.

„Wir haben kein BIM und keine saubere Datenbasis."

Braucht ihr für diese Fälle auch nicht. Protokolle, Angebote und Rechnungen sind genau die unstrukturierten Dokumente, mit denen KI heute gut umgeht. BIM ist ein anderes, größeres Projekt und keine Voraussetzung für den ersten Nutzen.

„Wir sind zu klein dafür."

Der erste Use Case ist bewusst klein: eine Aufgabe, eine Person, ein messbares Ergebnis. Wenn der sich nicht rechnet, bauen wir den zweiten gar nicht erst.

„Wir haben schon Copilot, es nutzt nur keiner."

Das ist der Normalfall und nicht die Ausnahme. Ein Lizenzvertrag ist keine Lösung. Was fehlt, ist der konkrete Fall, der jemandem am Dienstagmorgen wirklich Arbeit abnimmt, und die Einweisung dazu.

„Wer haftet, wenn die KI sich irrt?"

Ihr, wie bisher. Deshalb baue ich nichts, das ohne Freigabe rausgeht. Die KI bereitet vor, ein Mensch gibt frei. Bei prüfrelevanten Dokumenten gehört zum Ergebnis immer der Nachweis, woher eine Angabe stammt.

„Und wenn die Leute es am Ende nicht benutzen?"

Dann war der Fall falsch gewählt, und das ist meine Aufgabe, nicht eure. Deshalb steht am Anfang kein Tool, sondern die Frage, welche Aufgabe im Team den größten Aufwand verursacht. Was Arbeit abnimmt, wird benutzt.

Nächster Schritt

Lass uns über ein
konkretes Projekt sprechen.

30 Minuten, kostenlos. Bring eine Aufgabe mit, die regelmäßig Zeit kostet: eine Berichtsart, eine Prüfung, ein Formular. Am Ende weißt du, ob sich KI dafür lohnt und was der erste Schritt wäre. Kein Sales-Pitch, keine Folien.

Ein konkreter Use Case aus eurem Alltag, durchgesprochen
Ehrliche Einschätzung zu Aufwand, Nutzen und Risiko
Hinweis auf passende Fördermöglichkeiten
Manuel Hecht, KI-Berater für die Bauwirtschaft